Akupunktur Poster & Punkteselektor by Gabriel Stux PDF

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By Gabriel Stux

ISBN-10: 3662056372

ISBN-13: 9783662056370

ISBN-10: 3662056380

ISBN-13: 9783662056387

Auf den drei Akupunktur-Postern sind die wichtigsten Punkte einer quarter in übersichtlicher shape zusammengefasst und topographisch dargestellt. Diese anschauliche Darstellung der Meridiane und Punkte stellt für jeden Akupunkteur eine unerlässliche Arbeitshilfe dar. Der Punkteselektor ist eine handliche Sammlung vieler Akupunkturpunkte verschiedener Punktekategorien in tabellarischer shape. Dies ermöglicht dem Benutzer, die wichtigsten Punkte eines Meridians auf einen Blick zu erkennen. Poster und Selektor sind die optimale Ergänzung zu Stux: Akupunktur – Lehrbuch und Atlas (ISBN 3-540-00196-4) und Stux: Akupunktur – eine Einführung (ISBN 3-540-00059-3).

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Professor Dr. Torsten Kirstges lehrt Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Tourismuswirtschaft an der Fachhochschule Wilhelmshaven.

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Die von ihnen kodierten Eiweiße, stimulieren die Zellteilung. • Suppressorgene wirken hemmend auf die Zellteilung, sie werden deshalb auch Antionkogene genannt. 6 zeigt als Beispiel die Wirkung einiger Onkogenprodukte in der Signalübermittlung. In der normalen Zelle steht die Produktion dieser Proteine unter ständiger Kontrolle. Durch Mutationen jedoch können diese Gene übermäßig stimuliert oder im Gegenteil funktionsunfähig, d. h. inaktiviert werden. Onkogene und Tumorsuppressorgene üben ihre Wirkung über die von ihnen kodierten Eiweiße aus.

2 ~ Sarkome Bösartige Erkrankungen des Binde- und Stützgewebes nennt man Sarkome. Zu den Sarkomen gehören alle Tumoren von Knorpel-, Knochen-, Muskel- und Fettgewebe. Sie sind relativ selten, ihr Anteil an den bösartigen Tumoren beträgt etwa 2 %. Entsprechend dem Ausgangsgewebe unterscheiden wir beispielsweise: • das Liposarkom (aus Fettgewebe), • das Leiomyosarkom (aus glatter Muskulatur), • das Osteosarkom (aus Knochen) und • das Fibrosakom (aus Fasergewebe). 3 Hämatologische Tumorerkrankungen Zu den hämatologischen Tumoren gehören bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems (Knochenmark) und des lymphoplasmozellulären Systems (Milz, Leber, Lymphknoten).

Beispiel für eine Kombination verschiedener Einteilungssysteme; Klassifikation eines Mammakarzinoms Literatur Sobin LH, Wittekind C (eds) (1997) TNM. Classsification of Malignant Tumours, 5th edn. 2 Risikofaktoren 48 Unbeeinflussbare Risikofaktoren Vermeidbare Risiken 53 Literatur 59 44 49 46 44 Kapitel 3 • Epidemiologie und Risikofaktoren Der Begriff Epidemiologie bezeichnete ursprünglich die Seuchen lehre, d. h. die Lehre von der Erkennung und Verhütung infektiöser Krankheiten (Epidemien). Mit zunehmender Bedeutung der nicht-infektiösen Erkrankungen wurde der Begriff erweitert und schließt heute beispielsweise auch bösartige Tumoren, Herzkreislauferkrankungen und andere nichtinfektiöse Erkrankungen ein.

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